Es muss passiert sein als Teenager Kenny Joungblood am Küchentisch Autos zeichnete. Sicher, es waren nicht reguläre Autos, es waren gechoppte Bonneville Coupés mit Kompressor aus der Haube, radikal abgeänderte Autos und 1/4 Meilen Fuel Dragsters, viele Dragsters. Seine Mutter lief vorbei und sagte: Eines Tages wirst du dafür Geld bekommen. Zu jener Zeit schien Ihre Bemerkung unvorstellbar. Wer sollte für gezeichnete Hot Rods bezahlen?

Kennys Kindheit war ein wenig anders als die der anderen. Anstelle am Samstag Nachmittag Ball zu spielen, wollte er in eine Gallerie oder ein Museum oder eine Kunst Veranstaltung und verstehen Sie das nicht falsch, er genoss dies und zum anderen, er war ein wirklich schlechter Ballspieler. Er erinnert sich an einmal in der Schule, als alle in einer Reihe stehend einen Ball soweit werfen mussten, wie sie konnten. Kenny hatte Mühe damit und der Ball kam nach 7.5 Meter auf den Boden. Der Lehrer kam und inspirierte seinen Arm. Dieser Arm konnte keinen Ball werfen, aber Junge, der kann zeichnen.

Kenny wird oft gefragt wie er seine Kunst trainiert. Er hatte eine gute Ausbildung in der Schule in Rosemead Kalifornien, wo er aufgewachsen ist und später in Pasadena, aber das war nichts gegen die Ausbildung die ihm seine Mutter gab. Sie wusste mehr über Kunst, als alle die er kannte. Sie lernte ihn Bilder aller Art zu malen, zeichnen und modellieren, Perspektiven, Kompositionen und Schatten, dutzende von Tricks und Techniken die er heute noch anwendet. Er wendet das selbe Prinzip von Kunst an, ob er einen Pferdekopf oder einen Zylinderkopf zeichnet. Nun sind wir bei Zylinderköpfen, insbesondere Hemi-Köpfen. Sie waren Kennys Liebe und Verehrung und brachten ihn auch zur Karriere als Hot Rod / Drag Race Künstler. All dies startete wegen einem Artikel über Cook & Beswells Dragster im Hod Rod Magazin. Er las den dramatischen Lauf mit 167 Meilen über den Chrysler Motor schauend. Und da war noch sein Klassenfreund, Don Huges. Sein grosser Bruder Jim besass einen 32 Ford mit Chrysler Motor. Kennys Fahrt mit dem grau grundierten, Türen ratterndem, Reifen rauchendem Hod Rod war der Durchbruch mit 15 Jahren. Bald darauf reiste er an den San Gabriel Drag Strip mit seinem Freund Jahn Kaiser und seinem Vater George. Sein Slingshot Chrysler mit Kompressor lief 158 Meilen vor Kennys Augen. Wow dieser Sound, der Geruch, die Geschwindigkeit. Er war begeistert.

Und so kam es, dass George Kaiser das Huges Brother Coupé für John und Kenny kaufte. Sie machten Läufe mit 110 Meilen. Das Racing Team kam zu einem frühen Ende, als John Vater wurde. Kenny kaufte sich einen 150 inch Dragster mit 354 cubic und Einspritzung. Der Plan war mit Benzin zu fahren, Aber mit der Zeit und dem Wunsch die Räder wirklich zum rauchen zu bringen, hatte er bald Nitro im Tank. Fred Smith, ein A / Fuel Dragster Fahrer, half Kenny zu wirklichen Leistungen und so fuhr er bald mit 160, dann 170 Dann, am 27.2.67 in Irwindale, als sich das Fahrzeug wirklich schnell anfühlte, fliegt das Ding in die Luft. Nach einer Woche Spital und sechs Monaten Erholung mit Verbrennungen dritten Grades, baute er ein neues Auto. Dies war länger, sicherer und er kaufte sich den besten feuersicheren Anzug den er finden konnte. Schlussendlich brachte er es auf 192 Meilen und nach ein paar weiteren unglaublichen Durchgängen wie ein 180 Meilen Lauf ohne Steuerung, gab er es als Fahrer auf. Er verkaufte das Fahrzeug und begann als Künstler.

Zuerst an Gary "Cal" Messengers Dragster, einem Freund von Kenny. Durch den Lackierer des Fahrzeugs Dick Olsen, für den er dann als Zeichner arbeitete, lernte er Don Kirby kennen, ein anderer Rennfahrzeug Lackierer, nämlich der Grösste in dem Funny Car Boom der siebziger Jahre. Der nächste Schritt zu einem berufsmässigen Zeichner war, als Kenny mit Bob Kachler zusammen kam. Sie gründeten eine Gruppe von Künstlern, Malern und Photographen unter einem Dach, um die kreativen Ansprüche im Motorsport abzudecken. Sie knüpften so eine menge Kontakte, Leute wie Mickey Thompson, Danny Ongais, Tom Mc Ewen und Gary Gabelich. kenny vergisst nie seinen ersten Auftrag, für einen Corvette Funny Car. Er zeichnete diese wunderbare blaue Vette in zeitlosem Flach, der Kunde liebte es und händigte ihm seinen ersten 40 Dollar Scheck aus. Er gab nicht auf und der Rest ist historisch. In 20 Jahren sieben Studios und einige tausend Bilder, Illustrationen, Zeichnungen und immer noch Hot Rods und Autos aus Freude am Beruf. 1978 begann er einige seiner Bilder dem Publikum vorzustellen und zu verkaufen. Er eröffnete eine Gallerie, exklusiv und wie auch immer, was anderes als Hod Rot Kunst: Sie wissen, choppte Bonnville Coupés und Fuel Dragster. Kenny weiss nun, seine Mutter hatte recht.

Es ist Kennys Ziel, Weltspitzen Qualität zu präsentieren. Bilder, die nicht nur phantastisch ihrer Art sind. Die Farben, die Ausführung, die in Szene Setzung, sie sind auch mehrheitlich limitiert. Alle Bilder sind handsigniert, teilweise auch vom Fahrer des gezeichneten Fahrzeugs.